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Känguru der Mathematik mit über 380 Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Auch in diesem Jahr waren über 380 Schülerinnen und Schüler des AKG beim Känguru-Wettbewerb am Start – und einige besonders erfolgreich: Mit der erreichten Punktzahl erhielten sie nicht nur wie alle Teilnehmenden ein kleines Knobelspiel und eine Urkunde, sondern – abgestuft nach Punktzahl – weitere Preise als Belohnung für ihre Leistungen: Es wurde siebenmal ein 1. Preis, zehnmal ein 2. Preis und fünfzehnmal ein 3. Preis erreicht.
Die Preisträger der 1. bis 3. Kategorie bekamen ihre Preise (Spiele, Bücher u. a.) und Urkunden im Rahmen einer kleinen Siegerehrung überreicht.

 

 

Einen 1. Preis erhielten:
Tammo Martin Babelotzky (5a), Viola Yiling Jiang (5a), Olivia Jialing Jiang (5a), Tim Happel (5b), Ruwen Marx (7a), Anton Wetzel (7a) sowie Felix Reisacher (8c).

 

Einen 2. Preis bekamen überreicht:
Klasse 5: Felix Anderl, Anton Pichler, Leon Schader, Nono Drewitz, Arthur Köppe;

Klasse 6: Janek Maximilian Mehr, Lena Höhnen, Sophia Breuer, Carlotta Tischer;

Klasse 8: Fenya Rechel.

 

Einen 3. Preis erreichten:
Klasse 5: Elisey Rakhimzhanov, Nia Becker;

Klasse 6: Helen Amalia McGinnis, Sarah Marie Wetzel, Marie Theresa Krüger, Reto Moritz Breitenfeld, Luise Christine Como;

Klasse 7: Cornelius Fricke, David Stieber, Paul Rose, Greta Toffel;

Klasse 8: Theresa Quiring;

Klasse 10: Sofia Jokisch;

Qualifikationsphase 4: Malte Löffler und Henry Martini.

 

Viola Yiling Jiang (5a) und Lena Höhnen (6c) erhielten außerdem ein Känguru-T-Shirt als Sonderpreis für den weitesten „Känguru-Sprung“, d. h. die größte Anzahl aufeinander folgender richtig gelöster Aufgaben.

 

In diesem Jahr haben sich in Deutschland etwa 930 000 Schülerinnen und Schüler (Klassenstufen 3 bis 12/13) aus etwa 13 000 Schulen beteiligt. Bei dem Multiple-Choice-Wettbewerb geht es darum, bei 24 (Kl. 5/6) bzw. 30 Aufgaben unter den fünf angebotenen Antworten die Richtige zu finden, was bei vielen Aufgaben mit Knobelcharakter nicht immer ganz einfach ist.

 

Kur  

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